Das Vakuum-Prüfverfahren wird zur Lokalisierung von Undichtigkeiten und zur Festigkeitsprüfung von Verbindungen eingesetzt. Auf den zu untersuchenden Bereichen wird mittels konstruktionsangepasster Prüfglocken, die über einen Schlauch mit einem Vakuumverdichter verbunden sind, ein Unterdruck bis max. 800 mbar erzeugt. Bei einer Undichtigkeit zeigt sich auf den zuvor mit Flüssigkeit benetzten Prüfbereichen eine Schaumbil-dung. Dieses Prüfverfahren kann auch im Trockenlauf in Verbindung mit einem Detektiergas eingesetzt werden. Hierzu wird unter oder in den zu überprüfenden Be-reich ein Gas geflutet und am Vakuumverdichter ein Detektor aufgestellt. Das angesaugte Gas wird über den Vakuumverdichter ausgeblasen und dort detektiert. |